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Pressebericht

12.05.2026

Vorreiter: Ab Juli tragen die WIESENHOF Wurst-Produkte das Herkunftskennzeichen „Geflügel aus Deutscher Landwirtschaft“

Verpackung Geflügel Mortadella
Vorreiter: Ab Juli tragen die WIESENHOF Wurst-Produkte das Herkunftskennzeichen „Geflügel aus Deutscher Landwirtschaft“

 

WIESENHOF nimmt erneut eine Vorreiterrolle in der deutschen Geflügelwirtschaft ein: Ab Juli findet sich das Siegel „Geflügel aus Deutscher Landwirtschaft“ auf den Wurstprodukten der Marke. Bereits seit September 2024 labelte WIESENHOF als erste Fleischmarke seine Natur-Produkte mit dem Herkunftskennzeichen „Gutes aus Deutscher Landwirtschaft“. Beide Siegel beruhen auf der Initiative der Zentra-len Koordination Handel Landwirtschaft e. V. (ZKHL). Die beiden Herkunftskenn-zeichen-Siegel sind das gemeinsame und branchenübergreifende Zeichen für Ag-rarprodukte, die in Deutschland erzeugt, produziert und bis zum Endprodukt ver-arbeitet werden. Mit der Nutzung beider Siegel setzt WIESENHOF ein deutliches Signal, dass es sich zum Agrar- und Ernährungsstandort Deutschland bekennt: Denn WIESENHOF steht seit über 60 Jahren schon für 100 Prozent Geflügel aus Deutschland und hat ebenfalls vor über 30 Jahren (im Januar 1995) als erstes Unternehmen der Geflügelwirtschaft die Herkunfts-Garantie eingeführt. 

„WIESENHOF trägt Verantwortung für seine selbstständigen Partnerlandwirte und setzt sich für eine zukunftsorientierte deutsche Geflügelwirtschaft ein. Dazu gehört vor allem das Bekenntnis zum Standort Deutschland. Im Wurstmarkt beziehen viele Unternehmen Rohstoffe aus dem EU-Ausland. Gerade bei verarbeiteten Produkten ist für Verbraucher oft nicht nachvollziehbar, wo das Fleisch tatsächlich herkommt. Genau hier zeigen wir eine klare Haltung: Mit der Nutzung des Siegels „Geflügel aus Deutscher Landwirtschaft“ für verarbeitete Produkte unterstreichen wir nochmals unseren Wettbewerbsvorteil und machen deutlich, was bei uns Standard ist: 5xD ist unsere Marken-DNA. Wer ein WIESENHOF-Produkt kauft, der erhält Geflügelfleisch mit deutscher Herkunft“, erklärt Dr. Ingo Stryck, Leiter Marketing bei der PHW-Gruppe. WIESENHOF sieht sich als Treiber und Vorreiter beim 5xD-Konzept: Alle Herstellungsstufen von Elterntieren über Brütereien und Mischfutterwerken, bis zur Aufzucht bei Vertragslandwirten, sowie Schlachtung und Verarbeitung finden in Deutschland statt. Schon vor Jahrzehnten hat sich WIESENHOF mit dem Thema der alternativen Haltungsformen beschäftigt. Be-sonders beim Thema Tierwohl ist das Privathof-Konzept hervorzuheben, das Vor-bild für die heutige Haltungsstufe 3 bei Geflügel war. Bevor alternative Haltungs-konzepte zum Thema wurden, wurde im Jahr 2000 das Weide-Hähnchen aus Auslaufhaltung auf den Markt gebracht. 2002 wurde Bio-Geflügel angeboten. Das Privathof Hähnchen wurde 2011 eingeführt, Startschuss für Pute aus Haltungsstu-fe 3 war 2024. 

Vertikale Geflügelintegration
WIESENHOF ist eine Marke der PHW-Gruppe, einem niedersächsischen Fami-lienunternehmen, das bereits in der dritten Generation geführt wird. Schon immer wurde im Sinne des Kreislaufgedankens gehandelt und so ist es der zweiten Ge-neration zu verdanken, dass eine vertikale Integrationskette aufgebaut wurde. Ein entscheidendes Ereignis war in diesem Zusammenhang 1995 die Einführung der Herkunfts-Garantie. Das Konzept war richtungsweisend für Handel und Verbrau-cher gleichermaßen. WIESENHOF hat schon immer auf die Qualität seiner Pro-dukte geachtet und laufend alle dafür erforderlichen Aufzucht- und Hygienefakto-ren optimiert. Vor 30 Jahren wurde dieser Qualitätsstandard zur Rückverfolgbar-keit auf den WIESENHOF-Verpackungen gekennzeichnet. Seitdem enthält jede Hähnchenverpackung mit frischem und tiefgefrorenem Hähnchenfleisch mit Han-delsklassenangabe Informationen, von welchem Landwirt bzw. welcher Erzeuger-gemeinschaft das Tier aufgezogen wurde. WIESENHOF war der erste Geflügel-hersteller in Deutschland, der bereits seit 2000 auf GVO-freies Sojaschrot im Hähnchenfutter setzte. Zudem war das Familienunternehmen Vorreiter beim Ver-zicht auf die Verfütterung von tierischem Eiweiß, wie zum Beispiel Tiermehl, und beim Verzicht auf antibiotische Leistungsförderer im Geflügelfutter. Seit 2002 wird nur kontrolliert salmonellenfreies Futter eingesetzt.

Für weitere Informationen:
PHW-Gruppe/LOHMANN & Co. AKTIENGESELLSCHAFT
Unternehmenskommunikation
Katrin Metschies und Daria Lang
Paul-Wesjohann-Straße 45
49429 Visbek-Rechterfeld (Niedersachsen)
E-Mail: kommunikation@phw-gruppe.de
Tel: 04445 891-0

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